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Über die Heisterbergschule

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Erinnern, mahnen und gedenken

Geschrieben von AG Öffentlichkeitsarbeit am 28.11.2019 um 21:56
Am 11. November fand die Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Pogromnacht von 1938 am Mahnmal der früheren Synagoge in der Roten Reihe im Zentrum von Hannover statt.
Zahlreiche Besucher gedachten der Opfer mit Gesängen und Gebeten. Der Kantor Andrej Sitnov und der Chor der Jüdischen Gemeinde sangen das hebräische Gebet „El male rachamim“. Vertreter von Kirchen, Synagogengemeinden und von Stadt und Politik legten Kränze und Blumen nieder.
Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c der Heisterbergschule trugen im Rahmen der Kooperation mit „Städtische Erinnerungskultur“ einen Text mit dem Titel „Nach-Denken“ vor, der sich auf die Reichspogromnacht von 1938 und den Anschlag des bewaffneten Rechtsextremisten am 9.Oktober 2019 in Halle bezog. Die Abschlussklasse wurde von den Lehrerinnen Frau Felus und Frau Heineke sowie von ihrer Schulleiterin Frau Wittwer begleitet.
Im Anschluss an die Veranstaltung dankte auch Bürgermeisterin Regine Kramarek stellvertretend für den Oberbürgermeister den Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement.





Bei dem Gedenkgottesdienst für die Opfer des Nationalsozialismus und der beiden Weltkriege am 17. November am KZ-Mahnmal in Ahlem trugen Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen ein Gedicht mit dem Titel „Totengedenken“ vor. In dem Gedicht wird der Opfer von Krieg, Flucht und der Menschen, die in den Konzentrationslagern starben, gedacht.




Einige der Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c, die sich für die Mahnmalpatenschaft sehr einsetzt, arbeiten in der neu gegründeten AG Mahnmal unter der Leitung der Deutsch- und Geschichtslehrerin Natalie Felus mit und leisten einen überaus engagierten Beitrag zur Weiterentwicklung der Patenschaft.

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